Gefรผhlt trennen viele das Leben in Hundezeit (Gassi und Training) und alles andere. Das kann richtig stressig werden, weil da ja noch die Arbeit ist und die Kinder, das soziale Leben und Sport sollten wir auch noch machen.
Ich versuche immer mehr, den Hund weniger als zusรคtzlichen Task zu sehen, sondern ihn so viel wie mรถglich zu inkludieren โฆ und das geht sehr oft sehr gut (gerade mit aktiven Hunden).
Ein Beispiel sind meine Laufrunden: Sport fรผr mich – schnelle Gassi-Runde fรผr den Hund!
Natรผrlich nehme ich Rรผcksicht auf notwendige Schnรผffel- und “Ausleer”-Pausen und laufe nicht im konstanten Tempo 3, 4, 5 Kilometer (was fรผr den Start sowieso schwierig ist). Aber ich habe einer Stunde beides erledigt, der Hund ist gut beschรคftigt (ja, auch der Hundekopf muss ein bisschen mehr machen, weil es ein Lauf- und ein Geh-Signal gibt) und ich lasse mich nebenbei auch darauf ein, mehr von meiner Umgebung mitzubekommen (wo ist im Wald etwas los, welche Blรผmchen wachsen vielleicht schon,โฆ).
Dazu gebracht hat mich Ambiano – ich bin ja grundsรคtzlich keine Ausdauersportlerin – weil GEHEN so gar nicht sein Tempo ist.
Wir dรผrfen da noch viel mehr hinschauen und JA, wir dรผrfen auch egoistisch UND kreativ sein – viele Alltagsaufgaben lassen sich nicht nur mit Hund erledigen, es gibt immer wieder “Kleinigkeiten”, die der Hund gemeinsam mit uns machen und vielleicht sogar eine Hilfe sein kann (Altpapier wegrรคumen, Wรคsche zur Waschmaschine tragen,โฆ).
Wenn du deinen Hund mehr in deinen Alltag integrieren mรถchtest, aber nicht weiรt wie, schreib mir doch einfach:
2 Kommentare
Laura · 14.05.2025 um 13:59
So ein schรถner Impuls! ๐โ๐ฆบ๐ Es fรผhlt sich so viel leichter an, wenn der Hund nicht “extra” ist, sondern einfach dazugehรถrt. Danke fรผrs Teilen โ Ambiano klingt nach einem tollen Trainingspartner! ๐๐โโ๏ธ๐พ
Karin Fleer · 15.05.2025 um 22:07
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