โฆ weil ich das in der vergangenen Woche รถfter gelesen habe, mรถchte ich heute meine Gedanken dazu mit dir teilen.
Das Thema war (von mehreren Menschen in unterschiedlichen Regionen und offensichtlich ganz verschiedenen Situationen), dass deren Hund von fremden Hunden – diese nicht angeleint – attackiert wurde. Nicht nur einmal. Nicht immer derselbe fremde Hund.
So, jetzt kann man natรผrlich daraus schlieรen, dass alle anderen Hunde in der jeweiligen Region komplett asozial sind. Hm, ja, kann man machen, ist aber eher unwahrscheinlich.
Mรถglichkeit 2: der “angefallene” Hund kommuniziert irgendetwas, was andere auf die Palme bringt. Auch hier, hm, vielleicht, nachdem das aber auch von einer hunde-affinen Person kam, hรคtte die das wahrscheinlich gesehen und darauf rechtzeitig reagiert (unterstelle ich jetzt mal).
Also: was ist es denn dann?
Warum gibt es Hunde, die immer wieder draufzahlen?
Warum kriegt’s der eine Hund laufend ab und der andere nie?
Meine Vermutung: es hat etwas mit der Energie des “Immer-wieder-Opfers” zu tun.
Hunde sind da ja viel feinfรผhliger und brauchen keine groรen Gesten, um zu kommunizieren. Sie spรผren viel mehr als wir Menschen und meistens auch frรผher. Sie hรถren auf ihr Bauchgefรผhl und handeln entsprechend.
Es gibt keinen vernรผnftigen Grund fรผr einen Hund, sich in einen sinnlosen Kampf zu stรผrzen, bei er ja selbst auch verletzt werden kรถnnte (verhaltensauffรคllige Hunde ausgenommen – natรผrlich kann der Kampf als einziges Mittel auch gelernt werden). Aber anscheinend gibt es ja einen Grund fรผr “die fremden Hunde” – und die Lรถsung ist nicht, allen anderen Menschen und Hunden den Asozial-Stempel aufzudrรผcken.
Die Lรถsung kann aber sein, sich und den eigenen Hund einmal grundsรคtzlich zu “durchleuchten” โฆ und damit fรผr zukรผnftige Begegnungen gut vorbereitet zu sein.
Wenn du solche unangenehmen Erlebnisse mit deinem Hund hattest und etwas รคndern mรถchtest, dann ist ein kurzer (oder ausfรผhrlicher) Dog Chat wahrscheinlich genau richtig fรผr dich:
0 Kommentare