Nicht immer ist sofort klar, welches Angebot passt, wie etwas abläuft oder was du erwarten kannst.
Hier findest du Antworten auf Fragen, die mir rund um Mantrailing, Verhaltens-Coaching, Abenteuer mit Hund und Dog Chat immer wieder begegnen.
Wenn deine Frage nicht dabei ist, musst du dich trotzdem nicht selbst durch alles durchsortieren.
Mantrailing wirft vor dem ersten Termin oft ganz praktische Fragen auf.
Hier findest du die Antworten, die mir am häufigsten begegnen.
Das kannst du am besten ausprobieren, indem du zu Hause Suchspiele mit deinem Hund machst, Wenn deinem Hund Futterbeutel- oder Leckerli-Suche schon Spaß macht, dann ist eine längere, fordernde Spurensuche erst recht spannend.
Du selbst solltest auf jeden Fall mobil sein – zu Fuß genauso wie mit dem Auto. Da alle Hunde schlau sind, wechseln unsere Trail-Gebiete ständig und wiederholen sich meist erst nach 3 – 6 Monaten. Nur so können wir das “Risiko” minimieren, dass die Hunde einfach die bereits gemerkten Verstecke anlaufen und sich nicht mehr auf ihre Nase verlassen.
Dein Hund kann bereits alles, was er fürs Trailen braucht!
Das heißt für dich, wir starten ab dem ersten Training direkt mit dem Suchen – ohne große Vorbereitungen.
Die einzige Voraussetzung ist, dass der Hund eine Nase hat!
Prüfungen in z.B. Unterordnung sind nicht erforderlich und alles, was für die Trail-Arbeit oder deinen Alltag noch zusätzlich praktisch ist, üben wir während der Trainings.
Wenn du also nach einer etwas anderen Beschäftigung und besonderen Erlebnissen mit deinem Hund suchst, bist du hier genau richtig!
Die Ausrüstung ist sehr überschaubar und in fast jedem Hundehaushalt vorhanden:
– Brustgeschirr und Leine für den Hund.
– Gutes Schuhwerk und Outdoorbekleidung für den Menschen.
Für das erste Training kannst du dir Brustgeschirr und Fettleder-Trailleine gerne bei mir ausborgen. Wir besprechen dann auch, was für deinen Hund am besten passt.
Ein Trail läuft grundsätzlich immer gleich ab:
– dein Hund (im “Arbeitsgewand”) bekommt den Referenzgeruch
– er riecht an
– er sucht der Spur entlang
– er findet die gesuchte Person / einen bedufteten Dummy
Unterschiede gibt es bei den Trail-Formaten:
Trail & Fun: bis zu 4 Mensch-Hund-Teams, ein Mensch wird versteckt, ein anderes Team sucht und findet diesen Menschen
Trail & Fit: dein Hund sucht einen bedufteten Dummy, den ich euch vor Beginn des Trainings versteckt habe. Du hast keine Wartezeit, gehst mit deinem Hund einen langen, etwas anspruchsvolleren Trail.
Bei diesen beiden Formaten begleite ich dich als Trainerin die ganze Zeit und leite dich bei Bedarf entsprechend an.
Trail & Mystery (und Flex-Mystery): unter dieser Kategorie finden sich Trails mit Besonderheiten – von Rätsel-Trails über Indoor bis Lost Places. Worum es genau geht, findest du immer in der jeweiligen Beschreibung. Bei Mystery-Trails begleite ich dich nicht, dh du solltest schon ein bisschen Erfahrung haben.
Auch Welpen und Junghunde dürfen trailen – es ist die optimale Auslastung für die “Kleinen”, da eine Überlastung der Gelenke auf Grund der kurzen Wege de facto ausgeschlossen ist.
Für alte Hunde ist Trailing ebenfalls geeignet – sie finden oft durch ihre Lebenserfahrung kreative Lösungsansätze und das ist für den Selbstwert natürlich besonders wertvoll.
Nein. Dein Hund muss weder beim Trail & Fun noch beim Trail & Fit direkt mit anderen Hunden interagieren.
Sollte uns während des Trails ein Hund entgegenkommen, können wir Menschen auch wunderbar beobachten, wie dein Hund diese Situation für sich selbst löst (Spoiler: meist sind es Ausweichmanöver, manchmal mit sehr großer Distanz zum fremden Hund.)
Darauf kann ich mit einem eindeutigen JEIN antworten.
Riechleistung und Talent für die Spurensuche ist auch bei brachycephalen Hunden (z.B. Mops, Französische Bulldogge) vorhanden. Allerdings ist es aus meiner Sicht unverantwortlich, einen Hund in diese Aufgabe zu schicken, wenn er schon im Ruhezustand nicht ausreichend Luft bekommt.
Für alle mit freier Atmung und (sehr) kurzer Nase gilt bei uns: keine Trails bei Außentemperaturen über 15°C, da die Nase auch eine wichtige Kühlfunktion hat.
Das ist übrigens keine Diskriminierung – DAS ist Tierschutz!
Gute Nachricht: NIX!
Die Verfolgung einer Spur ist für die meisten Hunde so logisch, dass sie bereits nach dem ersten Training wissen, worum es geht.
Wenn dein Hund sehr flott unterwegs ist und du keine Erfahrung mit Schleppleinen hast, kann es günstig sein, dass du das sogenannte Leinenhandling bei Spaziergängen übst und so der Bewegungsablauf flüssiger wird.
Gerade zu Beginn ist es wichtig, mit einer erfahrenen Trainerin / einem erfahrenen Trainer zusammenzuarbeiten.
Du kannst deinen Hund sehr leicht unabsichtlich bei seiner Suche beeinflussen (z.B. durch unpassende Körpersprache oder Leinenhandling) und ihm damit ein falsches “Suchverhalten” beibringen.
Unsere Hunde sind hier sehr feinfühlig und reagieren auf unsere Aktionen … auch wenn wir diese vielleicht gar nicht beabsichtigen oder bewusst registrieren.
Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass du in den Trail & Fun-Gruppen viele unterschiedliche Versteckpersonen zur Verfügung hast und dein Hund so von Anfang an lernt, sich auf den Referenzgeruch zu konzentrieren (wie die Menschen in seiner Familie riechen, weiß er ja – da ist ein konzentriertes Anriechen nicht notwendig).
Ja.
Verhaltens-Coaching ist nicht nur für Hunde gedacht, die „schwierig“, gefährlich oder völlig außer Kontrolle sind.
Oft beginnt es viel früher: bei kleinen Unsicherheiten, wiederkehrender Anspannung, Situationen, die dich verunsichern, oder dem Gefühl, dass sich etwas im Alltag langsam festfährt.
Du musst also weder ein „großes Problem“ haben noch erst warten, bis etwas eskaliert.
Im Coaching geht es darum, gemeinsam hinzuschauen, Verhalten einzuordnen und herauszufinden, was dein Hund gerade braucht und für dich im Alltag umsetzbar ist – abseits von tollen Theorien, die gar nicht zu euch passen.
Je früher man versteht, was hinter einem Verhalten steckt, desto leichter lässt sich oft etwas verändern.
Bei sehr vielen – und nicht nur bei den offensichtlichen.
Zum Beispiel bei Unsicherheit, Überforderung, starker Aufregung, Rückzug, Konflikten im Alltag, Schwierigkeiten in Begegnungen, Veränderungen nach belastenden Erfahrungen oder einfach dann, wenn sich etwas zwischen euch nicht mehr leicht anfühlt.
Manchmal ist das Thema klar benennbar.
Manchmal ist es eher ein Gefühl wie:
„Irgendetwas stimmt gerade nicht.“
Auch das reicht als Ausgangspunkt völlig aus.
Du musst nicht mit einer fertigen Diagnose oder einem perfekt formulierten Problem kommen. Das gemeinsame Sortieren ist bereits Teil des Coachings.
Ich arbeite nicht nach einem starren Schema und auch nicht mit der Idee, dass ein bestimmtes Hilfsmittel jedes Problem lösen muss.
Ich schaue zuerst auf:
Daraus ergibt sich, was sinnvoll ist.
Das können Veränderungen im Alltag sein, Management, gezieltes Training, mehr Ruhe, passende Beschäftigung, andere Rahmenbedingungen oder auch eine ganz neue Perspektive auf das Verhalten.
Mir ist wichtig, dass eine Lösung zu euch passt und im echten Leben umsetzbar ist.
Darauf gibt es keine seriöse pauschale Antwort.
Manche Veränderungen zeigen sich sehr schnell, weil schon ein anderer Blick oder eine kleine Anpassung im Alltag viel bewirkt.
Andere Themen brauchen Zeit – besonders dann, wenn Verhalten über längere Zeit entstanden ist, stark mit Emotionen und Vertrauen verknüpft ist oder mehrere Faktoren zusammenspielen.
Für mich ist deshalb nicht entscheidend, wie schnell ein Hund „funktioniert“.
Wichtiger ist, dass du verstehst, warum etwas passiert, und einen Weg findest, der nachhaltig tragfähig ist.
Wenn sich zeigt, dass ein einzelner Termin dafür nicht reicht oder du dir mehr Begleitung wünschst, kann auch eine längerfristige Zusammenarbeit sinnvoll sein.
→ Hier passt „Vertrauen, das trägt“ als weiterführende Begleitung.
Ja – sehr oft sogar.
Verhalten entsteht nie im luftleeren Raum und hat immer Abhängigkeiten. Es kann mit Stress, Überforderung, Unsicherheit, Schmerzen, gesundheitlichen Veränderungen, mangelnder Erholung, ungünstigen Rahmenbedingungen oder früheren Erfahrungen zusammenhängen.
Manchmal wurde gar nicht „falsch trainiert“. Manchmal wurde nur versucht, ein sichtbares Verhalten zu verändern, obwohl die eigentliche Ursache ganz woanders liegt.
Deshalb schaue ich im Verhaltens-Coaching nicht nur darauf, was dein Hund tut, sondern auch darauf, wann, warum und unter welchen Bedingungen es passiert.
Und ebenso wichtig: Wenn Verhalten möglicherweise körperliche Ursachen hat, gehört eine tierärztliche Abklärung immer mit dazu.
Der entscheidende Punkt ist für mich deshalb nicht die Frage:
„Was habe ich falsch gemacht?“
Sondern:
„Was versucht uns dieses Verhalten gerade zu zeigen?“
Du musst nicht warten, bis ein kleines Thema zu einem großen wird.
Verhaltens-Coaching darf auch dann beginnen, wenn du einfach unsicher bist, etwas besser verstehen möchtest oder verhindern willst, dass sich eine schwierige Situation festigt.
Und wenn du merkst, dass ihr mehr als einen einzelnen Impuls braucht, gibt es mit „Vertrauen, das trägt“ auch Raum für eine längerfristige Begleitung.
Nicht jedes Verhalten braucht dieselbe Lösung.
Und nicht jede Veränderung beginnt mit Training.
Hier beantworte ich die Fragen, die vor einem Coaching besonders häufig auftauchen.
Gemeinsam unterwegs zu sein klingt oft leicht – wirft aber vor der Buchung ganz praktische Fragen auf.
Hier findest du die wichtigsten Antworten zu Hike & Discover und Sniff Dog on Tour.
Raus aus dem Alltag. Rein ins gemeinsame Erleben.
Bei Hike & Discover seid ihr gemeinsam mit anderen Hunden und Menschen unterwegs – draußen, in Bewegung und mit kleinen Aufgaben, Entdeckungen oder Impulsen entlang des Weges.
Es geht nicht darum, möglichst viele Kilometer abzuspulen oder sportliche Bestleistungen zu liefern.
Sondern darum, gemeinsam unterwegs zu sein, Neues auszuprobieren und euren Hund einmal in einem anderen Kontext zu erleben.
Mit genug Raum für Pausen, Schnüffeln, Schauen, Staunen und all die kleinen Dinge, die unterwegs passieren.
Kurz gesagt: Wandern mit Mehrwert – für Hund und Mensch.
Sniff Dog on Tour ist Hundetraining mit Kofferpacken.
Wir verlassen die gewohnten Trainingsorte und verbringen mehrere Tage gemeinsam an besonderen Orten – mit Mantrailing, Ausflügen, Bewegung, neuen Eindrücken und ganz viel Zeit für Hund und Mensch.
Je nach Tour kann der Schwerpunkt unterschiedlich sein: mal mehr Trailing, mal mehr Natur, mal mehr Entschleunigung oder Abenteuer.
Was immer bleibt: raus aus dem Alltag, neue Perspektiven und eine Gruppe, die dieselbe Freude am gemeinsamen Unterwegssein teilt.
Und nein – es ist kein durchgetaktetes Trainingslager und auch keine Dauer-Werbeveranstaltung.
Urlaub darf sich auch wie Urlaub anfühlen.
Im besten Fall: ziemlich viel.
Neue Umgebungen zeigen oft Seiten am Hund, die im normalen Alltag kaum sichtbar werden. Und manchmal auch Seiten an uns selbst.
Gemeinsame Abenteuer können Selbstvertrauen stärken, Kommunikation verändern und Verbindung wachsen lassen – gerade weil nicht alles vorhersehbar und routiniert ist.
Dazu kommen Bewegung, Natur, neue Impulse, Austausch und Erinnerungen, die länger bleiben als der Muskelkater.
Und manchmal ist der größte Mehrwert ganz simpel:
Zeit miteinander, ohne nebenbei noch tausend andere Dinge erledigen zu müssen.
Grundsätzlich: sehr gern – wenn es zum jeweiligen Format passt.
Nicht jede Begleitperson muss selbst aktiv am Training teilnehmen. Manchmal möchte Partnerin, Freundin oder Familie einfach mitkommen und Teil des Erlebnisses sein.
Ob das bei einem konkreten Hike, einer Tour oder einem Retreat möglich ist, hängt allerdings von Unterkunft, Gruppengröße und Programm ab.
Deshalb bitte bei der jeweiligen Veranstaltung kurz nachschauen oder nachfragen.
Und keine Sorge: Niemand muss plötzlich mittrainieren, nur weil er oder sie mitgefahren ist. 😉
Nicht automatisch.
Das hängt davon ab, wie das jeweilige Angebot aufgebaut ist und wie viele Hunde tatsächlich aktiv am Programm teilnehmen.
Bei manchen Formaten ist der Preis an die teilnehmende Person gebunden, bei anderen an das aktive Hund-Mensch-Team.
Wenn du mit mehreren Hunden unterwegs bist, schauen wir deshalb konkret, welche Variante sinnvoll ist – auch damit du nicht drei Hunde gleichzeitig managen musst und danach selbst noch ein Retreat brauchst.
Im Zweifel einfach kurz fragen. Für Mehrhundehaushalte finden wir eine klare und faire Lösung.
Tierkommunikation ist für mich eine feine Form des Wahrnehmens und Zuhörens.
Es geht darum, sich auf ein Tier einzustimmen und Eindrücke, Bilder, Gefühle oder Gedanken wahrzunehmen, die sich in diesem Kontakt zeigen können.
Ich verstehe Tierkommunikation nicht als Zauberei und auch nicht als unfehlbare Wahrheit. Sondern als zusätzliche Ebene der Verbindung – eine Möglichkeit, Fragen anders zu betrachten und manchmal etwas zu spüren, das im Alltag schwer greifbar ist.
Oft entstehen daraus neue Perspektiven auf Verhalten, Bedürfnisse oder die Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Nein.
Für die Tierkommunikation muss dein Tier nicht körperlich bei mir sein. In vielen Fällen arbeite ich mit einem Foto, dem Namen des Tieres und den Fragen, die du mitbringst.
Die Verbindung entsteht dabei nicht über Nähe im räumlichen Sinn, sondern über die bewusste Ausrichtung auf das Tier.
Wichtig ist für mich trotzdem, bodenständig zu bleiben: Was sich zeigt, ist eine Wahrnehmung und keine objektiv überprüfbare Messung. Deshalb darf alles, was daraus entsteht, immer auch mit deinem eigenen Gefühl und deinem Wissen über dein Tier abgeglichen werden.
Gar nichts.
Dein Tier muss weder stillliegen noch offensichtlich „mitarbeiten“ oder irgendeine bestimmte Reaktion zeigen.
Viele Tiere schlafen, dösen, bewegen sich ganz normal durch den Raum oder machen einfach ihr Ding.
Die Energie-Reise ist kein Training und keine Aufgabe, die dein Tier erfüllen muss. Es geht vielmehr darum, einen ruhigen Raum zu öffnen und zu schauen, welche Impulse sich zeigen.
Manchmal ist die Veränderung sehr fein. Manchmal merkt man direkt etwas. Und manchmal wirkt etwas erst später nach.
Ja.
Du brauchst weder Vorwissen noch eine bestimmte spirituelle Praxis.
Neugier und Offenheit reichen vollkommen.
Ich erkläre dir vorher, wie ich arbeite und was dich erwartet. Du musst nichts „richtig“ machen und auch an nichts Bestimmtes glauben.
Wenn sich für dich etwas stimmig anfühlt, darfst du es mitnehmen. Wenn nicht, ist das genauso in Ordnung.
Für mich ist wichtig, dass energetische Arbeit nicht abgehoben oder kompliziert sein muss. Sie darf ruhig, klar und bodenständig bleiben.
Nein.
Tierkommunikation und energetische Arbeit können neue Perspektiven öffnen, Zusammenhänge sichtbar machen oder helfen, einen Hund anders zu verstehen.
Aber sie ersetzen kein sinnvolles Training, keine Verhaltensarbeit und keine Veränderung von Rahmenbedingungen im Alltag.
Manchmal entsteht durch den Dog Chat ein Hinweis, der im Training sehr wertvoll wird. Manchmal verändert sich die eigene Haltung oder der Blick auf ein Thema.
Aber wenn ein Hund lernen, üben oder Sicherheit in konkreten Situationen aufbauen muss, dann bleibt genau diese praktische Arbeit wichtig.
Für mich gehören diese Ebenen deshalb nicht gegeneinander ausgespielt – aber sie können sich wunderbar ergänzen.
Nein. Ich kann dir keine Heilung versprechen oder eine medizinische Behandlung ersetzen.
Wenn dein Tier krank ist oder sich sein Zustand verändert, gehört das immer tierärztlich abgeklärt.
Energetische Arbeit kann begleitend eingesetzt werden – etwa um Ruhe zu unterstützen, einen belastenden Prozess sanfter zu begleiten oder dir eine zusätzliche Perspektive zu geben.
Aber sie ist keine Diagnose und keine Therapie.
Gerade bei Krankheit ist mir diese Grenze besonders wichtig.
Ich kann mich auf ein vermisstes Tier einstimmen und schauen, welche Eindrücke sich zeigen.
Ich kann dir aber keinen verlässlichen Standort garantieren.
Solche Wahrnehmungen können Hinweise geben, dürfen aber niemals die praktische Suche ersetzen.
Bei einem vermissten Tier sind konkrete Maßnahmen entscheidend: Umgebung absuchen, Sichtungen sammeln, zuständige Stellen informieren, Suchhunde oder andere professionelle Hilfe einsetzen.
Tierkommunikation kann dein Tier aber in dieser Ausnahmesituation unterstützen.
Ja.
Der Verlust eines Tieres kann sehr tief gehen. Oft fehlt nicht nur das Tier selbst, sondern auch ein Stück Alltag, Nähe, Sicherheit und gemeinsame Geschichte.
Ein Dog Chat kann in dieser Zeit einen ruhigen Raum geben, um noch einmal bewusst in Verbindung zu gehen, Fragen auszusprechen oder Gefühle zu sortieren.
Manchmal entsteht daraus Trost. Manchmal ein anderer Blick auf den Abschied. Manchmal einfach das Gefühl, etwas noch einmal in Ruhe gesagt oder gespürt zu haben.
Ich sehe das nicht als Ersatz für Trauerarbeit, sondern als sanfte Begleitung in einer sehr persönlichen Zeit.
Und auch hier gilt: Es gibt nichts, was du dabei fühlen musst. Jeder Abschied ist anders.
Für mich persönlich ist es aber ein wunderbares Gefühl, dass die Trennung “nur” physisch ist und eine energetische Verbindung weiter besteht.
Bei Tierkommunikation und energetischer Arbeit ist mir Transparenz besonders wichtig.
Hier beantworte ich die Fragen, die dabei am häufigsten auftauchen – auch zu Möglichkeiten und Grenzen.
Nicht jede Frage passt in ein FAQ.
Vielleicht ist dein Thema zu individuell. Vielleicht findest du euch in mehreren Bereichen wieder. Oder du weißt gerade einfach noch nicht, welcher nächste Schritt sinnvoll wäre.
Du musst dich nicht unbedingt selbst einsortieren.
Schreib mir kurz, worum es geht. Ich schaue mit dir darauf und helfe dir dabei, den passenden Einstieg für euch zu finden.
Impulse zu Verhalten, Balance, Beschäftigung und dem Leben mit Hund – fachlich, alltagstauglich und ohne Dauerbeschallung.