Über mich

Wer bin ich und wie kam ich zum Mantrailen

Mein Name ist Karin Fleer und ich bin in Thenneberg im Triestingtal mit meinem Sohn Tobias und unseren beiden Hunden Anthony und Ambiano zu Hause.

Mit Hunden beschäftige ich mich erst seit 2013: in diesem Jahr hat Luna, das Goldie-Mädchen meiner Schwiegermutter mich von meiner Hundeangst kuriert. Noch im selben Jahr ist Anthony Mister of Settercity, ein English Setter aus der liebevollen Zucht meiner damaligen Arbeitskollegin Conny Strobl, bei uns eingezogen. Unser Start war nicht ganz so einfach, wie ich mir das vorgestellt hatte, da ich mein Wissen einerseits aus Büchern (Rütter und – ja, ich gebe es zu – Milan) hatte und ich mich andererseits zwar rechtzeitig bei einer Hundeschule informiert hatte, die allerdings noch sehr im alt-hergebrachten Stil trainierte (abrichten statt verstehen). Bald stellte ich fest, dass das nicht unser Weg ist und so landete ich bei Renate Ondrovics, die meine „Hundewelt“ auf den Kopf stellte und mich für‘s Mantrailen begeisterte. Um in Zukunft die Arbeit der Pettrailer noch besser unterstützen zu können, zog im Juli 2017 Ambiano vom Hernsteiner Forst – ein Epagneul Picard aus der Arbeitslinie von Andreas Franclik – bei uns ein und hat mit seiner aufgeweckten, neugierigen Art Schwung in die „Bude“ gebracht.

Warum mache ich das – meine Vision

Da ich nach den ersten Erfolgen und bestandenen Prüfungen (AMTÖ MTS-1 und 2) mehr über Mantrail aber auch über Hunde, deren Physis und Psyche, das Zusammenspiel von Ernährung und Lernen, … entschied ich mich die Mantrail-Trainer-Ausbildung (AMTÖ – Nachfolge ÖBDH) zu machen, die ich im Frühjahr 2016 erfolgreich abschließen konnte.

Seit Anfang 2017 habe ich mich nun auch dem Netzwerk der Pettrailer (1. Österreichischer Tiersuchverein) angeschlossen und dazu auch die entsprechende Trainer-Prüfung abgelegt.

Mein Ziel ist es, die Faszination bei der Arbeit mit Hunden auch anderen Hundehaltern zu vermitteln. Vielen unserer Haustiere geht es zwar im materiellen Sinn sehr gut, sie haben ausreichend Futter, eine sichere Unterkunft, Betten, Kleidung, usw. – ABER sie sind einfach nur da, damit der Mensch sie streicheln und versorgen kann. Das Tier hat damit keine Aufgabe … sein Leben lang.

Wenn man nun einmal gesehen hat, welche Freude ein Hund bereits bei den Vorbereitungen zum Arbeiten zeigt, welche Aufgaben er selbstständig lösen und welche Leistungen er zB bei der Suche vollbringen kann, wird verstehen, welchen wichtigen Teil wir ihm ohne artgerechter Beschäftigung vorenthalten.