Zugegeben: es klingt schon ein bisschen nach Voodoo und Esoterik … aber nur so lange, bis man es ausprobiert und selbst diese Magie erlebt hat.
In Wirklichkeit arbeiten wir alle mit Energie und wäre es in unserer Gesellschaft nicht üblich, Kindern ihre Fantasiefreundinnen, Fabelwesen und “komischen” Ideen abzutrainieren, wäre es für uns auch im Erwachsenenalter selbstverständlich: es gibt noch andere Kräfte auf dieser Welt als die, die wir sehen und angreifen können!
Unsere Haustiere und ganz besonders unsere Hunde kommunizieren sehr gekonnt auf diesen Energieebenen. Das erklärt zB auch, warum sie sich bei manchen Menschen anders verhalten als bei anderen, obwohl es keine offensichtlichen Unterschiede im Menschenverhalten gibt (ruhig oder aufgedreht, besonders skeptisch oder offen,…).
Wie funktioniert’s?
Damit wir von dem Esoterik-Touch wegkommen, möchte ich die Erklärung mit Albert Einstein beginnen:
“Materie ist Energie, die in Ruhe ist.”
Dieses Zitat spiegelt Einsteins berühmte Gleichung (E=mc^2) wider, die zeigt, dass Masse und Energie äquivalent sind. Es verdeutlicht, dass Materie im Wesentlichen eine Form von Energie ist.
“Energie kann weder geschaffen noch vernichtet werden, sie kann nur umgewandelt werden.”
Hierbei geht es um das Energieerhaltungsgesetz, ein grundlegendes physikalisches Prinzip.
Damit möchte ich es auch schon belassen, weil die Wissenschaft die energetischen Zusammenhänge und Wirkweisen noch nicht so weit erforscht hat bzw. wir als Hundemenschen nicht unbedingt zu QuantenphysikerInnen werden müssen, bevor wir uns mit unseren Tieren verbinden können.
Energiearbeit bietet mehrere Tools, wobei wir uns mit der Energie eines Lebewesens verbinden und dadurch Vorlieben , Probleme, Unstimmigkeiten usw. wahrnehmen können. Sie liefert uns also Informationen und ich als Tierkommunikatorin bin dabei Übersetzerin.
Welches Tool wir anwenden (Tierkommunikation, -energetik, Aura Clearing oder -reading) kommt auf das Thema und das Tier an. Kombinationen sind – wie alles in diesem Bereich – möglich und erlaubt … wir schauen einfach, was dein Tier möchte, braucht und auch zulässt (nix ist fix und jede oder jeder hat die volle Entscheidungsfreiheit über ihr/sein Energiesystem).
Wichtig zu wissen ist noch, dass andere Spezies ihre Umwelt ganz anders wahrnehmen und wir immer nur einen aktuellen Zwischenstand bekommen. Wenn sich dein Tier heute nicht wohlfühlt, weil ihm der Wetterumschwung nicht so gut bekommt, ist dieser Tag wahrscheinlich auch nicht geeignet, über die großen Probleme zu sprechen.
Was geht nicht?
Auch die Energiearbeit ist kein Wundermittel!
Wir können weder “heilen” (für die Behandlung/Therapie von Krankheiten und Verletzungen gibt es ganz tolle TierärztInnen), noch Verhalten verändern.
ABER wir können Ursachenforschung betreiben, unterstützen, nachfragen, was das Tier als gut empfindet,…
UND daraus entsteht besseres Verständnis, wir können lernen mit einem Verhalten vielleicht anders umzugehen oder mit für das Tier passenden ergänzenden Maßnahmen (in Abstimmung mit der behandelnden Tierärztin) die Genesung unterstützen … es geht ja oft auch nur darum, dass sich das Tier wohler fühlt und somit die Selbstheilungskräfte optimal aktivieren kann.
Grundsätzlich …
… kannst du also folgendes aus einem Dog (oder Cat-, Hamster-, Gecko-,…) Chat mitnehmen:
… darfst du nicht erwarten:
Für deinen Dog Chat gibt es mehrere Varianten, die ich hier auch noch kurz erklären möchte (und was ich mir dazu gedacht habe).
Thema – wie lange möchtest du plaudern?
“Einfach mal plaudern” ist für Menschen, die noch gar keine Erfahrung mit Energiearbeit gemacht haben, vielleicht auch etwas skeptisch sind und auf 2 allgemeine Fragen an das Tier beschränkt. Die Fragen sowie die Formulierung stimmen wir beim Einstiegsgespräch ab und sie sollten eher allgemein gehalten sein – wir würden beim ersten Telefonat ja auch nicht gleich die ganz großen Themen ansprechen!
“Was sagst du dazu, Hund?” ist perfekt für dich, wenn du offen für die Energiearbeit bist und gleich mit einem richtigen Gespräch starten möchtest (5 Fragen).
“Hund, wir haben ein Thema!” ist dann das Richtige, wenn du wirklichen Gesprächsbedarf hast (10 Fragen – da wird’s dann schon richtig spannend).
Chat-Option – wie hättest du’s gerne?
“Kurz und knapp” ist die rein mündliche Option – du bekommst alle Erklärungen und Infos per Telefon (oder wenn wir uns bei einem Training treffen)
Bei “Ich will’s genau” erhältst du zusätzlich zur mündlichen Kommunikation eine schriftliche Zusammenfassung und kannst im Nachgang auch noch einmal nachlesen.
“Ich möchte es live erleben” ist etwas für die ganz Neugierigen bzw. wenn es um große Themen geht: ich nehme dich dabei mit auf die Energiereise und du kannst dabei selbst ausprobieren, was du wahrnimmst. Gerade, wenn es darum geht, ein Thema in den Griff zu bekommen, dass ihr schon seit langem habt, hilft dir diese Version, deine Intuition zu stärken und dich besser mit deinem Hund zu verbinden. Wir machen das also gemeinsam und stimmen uns natürlich danach ab, was da so angekommen und wie das zu interpretieren ist.
Wenn du dir nicht sicher bist oder etwas anderes wünschst, schreib mir doch einfach!
Wir machen uns gemeinsam auf den Weg zu mehr Verständnis und einem ausgeglichenen Leben für dich und dein Tier!