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Es hat sich in den letzten Monaten so einiges getan … wenn auch nicht immer sichtbar für euch, zugegeben manchmal war es ruhiger als zuvor und einmal musste ich auch wirklich jemandem einen Korb geben, weil sich das Training nicht ausgegangen ist.

Dafür durfte ich aber auch eine spannende neue Gruppe von Menschen kennenlernen, die mich gefordert haben (ich sie vermutlich auch).

Damit ihr euch auskennt also jetzt die Geschichte dazu: meine gute Freundin Petra durfte an einem Projektmanagement-Kurs teilnehmen … und der Kurs war nicht nur theoretisch, sondern so richtig mit einem Projekt für …
Das war zu Beginn noch offen und sie fragte mich, ob ich daran interessiert wäre, wenn es um meine Sniff Dog Company ginge.

Sniff Dog to go

Wow! Ich war gleich einmal ziemlich geflasht, nach der Nachricht, dass die Gruppe sich für mich und meine Trailerei entschieden hatte, auch gleich ein bisschen ge- oder überfordert. Im besten Fall wären das 900 Personenstunden, die diese Gruppe in Konzepte für mich investieren würde. Von Marketing über Locations bis zur Recherche für Themen-Trails. Und über den Gegenwert war und bin ich mir bewusst …. das kann sich ein startendes Unternehmen normalerweise nicht leisten.

Entsprechend war natürlich auch mein Anspruch, die Arbeitsgruppe so gut wie möglich zu unterstützen, was sich als gar nicht so einfach herausstellte: erkläre Menschen, die teilweise nichts mit Hunden, sicher aber nichts mit Mantrailing zu tun haben, was du da tust und wie das funktioniert, wie du arbeitest und was dir wichtig ist, was die Anforderungen an Locations ist und wie sie normalerweise ausgewählt werden,…

Ich habe wieder einmal festgestellt, dass es viel mehr ist, als einfach nur irgendwo Menschen mit ihren Hunden zu “beschäftigen”. Ein Trail-Trainer braucht schon viel Erfahrung, damit das Umfeld passt und sich Mensch und Hund gemeinsam auf den Weg machen können zum harmonischen Such-Team.

Die für mich komplett neue Situation als Auftraggeber war zum Teil schon auch eine Herausforderung … da braucht man nämlich wirklich Geduld und ja, ich weiß aus der Mitarbeit in Projekten, dass man niemanden braucht, der einem dauernd auf die Nerven geht … die andere Seite (Input – warten, warten, warten – Milestone-Meeting – warten, warten, warten) war allerdings schwieriger als gedacht 😉

Und zum Schluss die Überraschung: aus zu Beginn “ausverhandelten” 5 Konzepten (wovon nur Petra und ich überzeugt waren, der Rest der Gruppe unterschätzte sich) wurden 29, beschrieben auf 132 Seiten!

Die Neugestaltung der Homepage haben wir allerdings aus dem Projekt ausgeklammert, weil das die Kapazität überstiegen hätte … die ist eben mal so nebenbei entstanden 😉

Für diese Unterstützung, Vorbereitung, Recherchen, Ideen, Inputs, … möchte ich mich hier nun noch einmal bedanken!
Bei den Kursteilnehmern, die sich – obwohl manchmal skeptisch – mit Motivation auf die Aufgaben konzentriert haben, bei Projektleiterin Petra, die ihre Skills im Anleiten einer Gruppe und diese zu Höchstleistungen anzuspornen unter Beweis gestellt hat und bei Trainerin Nicole, die das Potential des Projektes für die Kursteilnehmer erkannt und gefördert hat.

Well done!

Warum euch, liebe Trailer, das interessieren sollte?
Ganz einfach: ihr dürft euch schon jetzt freuen auf Mystery-Trails genauso wie ganz neue Konzepte, bei denen die Team-Arbeit mit unseren Hunden – wie immer – im Mittelpunkt steht, bei denen aber für uns Menschen neue Herausforderungen winken.

Kategorien: Blog

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